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Wissenswertes über Schutz und Tarnung von Schalldämpfern

Schalldämpfer reduzieren den Schalldruckpegel um 20-35 Dezibel und sorgen so für einen Schutz des Gehörs von Jäger und Jagdhund. Die Stärke der Dämpfung ist abhängig von Kaliber, Laborierung, Lauflänge der Waffe sowie Größe und Bauart des Dämpfers. Ein Schalldämpfer ist ein markantes Zubehörteil, welches bei der Jagd zusätzlich geschützt und getarnt werden sollte.

Welche Vorteile hat die Verwendung eines Schalldämpferschutzes?

Geräuschdämpfung

Ein Schalldämpfer verlängert die Waffe nach vorne und macht diese deutlich sperriger. Gerade auf engen Kanzeln muss man aufpassen, mit der Büchse nicht am Holz anzuecken. Wenn der Dämpfer ruckartig auf Holz oder Metall trifft, entsteht ein lautes Geräusch, welches das Wild in den meisten Fällen verschreckt. Um dies zu vermeiden, ist die Benutzung eines Schalldämpferschutzes zu empfehlen. Dieser verhindert laute Geräusche, wenn man mit der Waffe aus Versehen irgendwo anschlägt.

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Welche Schrotpatrone für welches Wild verwenden?

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Ob bei der Jagd auf Ringeltaube, Gans oder Fuchs: Bei der Wahl der richtigen Schrotpatrone und Schrotgröße spielen verschiedene Aspekte eine Rolle, die berücksichtigt werden müssen, um erfolgreich und waidgerecht zu jagen. Die Entfernung zum Ziel, das Gewicht der einzelnen Schrote, ihre Größe, das Zwischenmittel, und der Flintenchoke beeinflussen, wie sich die Geschosse verhalten, bevor sie auftreffen. Diese Faktoren müssen bekannt sein und auf das zu bejagende Wild abgestimmt werden. Sie sind im Folgenden erläutert.

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Die 9 wichtigsten Punkte für den Einsatz des Jagdhundes bei der Krähenjagd

Auf der Krähenjagd benötigt der Jäger einen brauchbaren Jagdhund. Was dieser „aus dem Stand heraus“ leisten muss und wie man es ihm beibringt, zeigt Alexander Busch.

Ein firmer Jagdhund sollte zum Apportieren der erlegten Kreaturen bei keiner Krähenjagd fehlen Routiniert apportiert der Jagdhund die erlegte Krähe

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Savage Hog Hunter

Savage Hog Hunter mit Leupold-Optik auf erlegtem Damwild, dahinter ein JagdhundErfahrungen mit der Savage Hog Hunter

Es stand die Neuanschaffung einer Repetierbüchse an, die als Begleiter für den Ansitz, die Pirsch vor allem aber die herbstlichen Drückjagden dienen sollte. Ein Werkzeug, auf das ich mich in allen Situation verlassen kann. Mit diesen Anforderungen konfrontiert, meinte mein Büchsenmacher, dass er da etwas für mich habe: die Savage Hog Hunter im Kaliber .308 Win. Der Name erschien mir äußerst sympathisch, stellen Sauen doch einen großen Teil der alljährlichen Strecke dar. Mit einem 51cm Semiweight Lauf und nur einer Gesamtlänge von 103cm passte die Savage genau in mein Konzept einer führigen und gut schwingenden Repetierbüchse. Der einstellbare patentierte Accutrigger sorgt zudem für höchste Sicherheit, ist er im Gegensatz zu einer Handspannung absolut stoß- und fallsicher: Nur wenn der Abzug mit dem Finger betätigt wird löst sich im entsicherten Zustand ein Schuss. Die Hog Hunter verfügt über ein 4+1 Kastenmagazin und standardmäßig bereits über ein 5/8×24 Gewinde zur Aufnahme eines Schalldämpfers. Dank der mitgelieferten und bereits montierten Picatinnyschiene war das Glas mittels einer Leupold Montage kinderleicht montiert.

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Hubertus-Fieldsports Team Challenge 2020

Aufgrund der aktuellen Lage ist unklar ob es in diesem Jahr noch eine Hubertus-Fieldsports Team Challenge geben wird. Du möchtest bei der nächsten FTC dabei sein? Damit Du den Termin und auch die Eröffnung der Anmeldephase auf keinen Fall verpasst kannst Du dich hier vormerken lassen und wirst rechtzeitig informiert. Fülle dazu einfach das folgende Formular aus.

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Wir bedanken uns bei allen Partnern und Sponsoren der letzten Hubertus-Fieldsports Team Challenge und freuen uns bereits auf die nächste.

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