Wie reizvoll Krähenjagd ist, kann man meist erst nachvollziehen, wenn man schon mal im Tarnschirm gesessen hat, während zehn Meter davor eine Krähe ahnungslos im Lockbild landet und anfängt, nach Fraß zu suchen. Unbestritten zählen die Rabenkrähen zum intelligentesten Wild und sind schnell in der Lage, Erlebtes in Erlerntes umzusetzen. Dies führt dann immer wieder dazu, dass Jäger begeistert berichten, wie toll es mit der Krähenjagd klappt, aber sich nach ein bis zwei Jagden kein Erfolg mehr einstellt. Die Krähen scheinen den „Braten gerochen“ zu haben und drehen bereits auf große Distanz ab. In erster Linie liegt dies an Bejagungsfehlern.
Tarnung im Schnee- was man beachten muss
Gerade bei Schneelagen muss die Tarnung des Jägers an die veränderten Umweltbedingungen angepasst sein. Sonst sehr effektive Tarnmuster wie Realtree APG® oder Max-4® sind auf verschneiten Feldern dem Erfolg eher abträglich, da sich der dunkel gekleidete Mensch deutlich vor dem weißen Hintergrund abzeichnet. Doch was sollte man wählen?
Von uns getestet: „ATA Arms“ Selbstladeflinte Kaliber 12/76
Kettner „ATA Arms“ Selbstladeflinte Kaliber 12/76. Robust und gut getarnt – die ideale Begleitung für Einsätze der härteren Art.
Besonderheit: Robuste Selbstladeflinte im Tarnmuster Realtree® MAX-4
Enten verwerten
Viele Flugwildjäger haben dem September entgegengefiebert. Um hochqualitatives Wildbret zu erhalten, gilt es jedoch einiges zu beachten: Erlegte Breitschnäbel sollte man besonders an warmen Septembertagen möglichst schnell ausweiden. Natürlich müssen dabei alle Organe auf bedenkliche Merkmale untersucht werden.
DVD “Effektive Krähenjagd mit Alexander Busch”
Die DVD “Effektive Krähenjagd mit Alexander Busch” erklärt intensiv die zeitgemäße und effektive Methode der Krähenbejagung mit dem freundlichen Lockbild.






















