Fieldsports Team Challenge 2016 – Bericht und Ergebnislisten

Bei schönstem Wetter fand am 2. April 2016 die erste Fieldsports Team Challenge statt. Eine echte Herausforderung bei der verschiedenste jagdliche Fähigkeiten und vor allem Teamgeist gefragt waren. Bereits am frühen Vormittag gegen neun Uhr fanden sich die Teilnehmer auf dem KJS-Schießstand in Mölln ein und warteten gespannt auf die Ankündigungen der Organisatoren. Alle Teilnehmer wurden durch Ziehen in unterschiedliche Vierer-Gruppen gelost und nach einem kurzen Kennenlernen innerhalb der Gruppen ging es auch schon los zu den ersten der insgesamt neun Stationen. Im Vordergrund des Events standen Spaß und das Knüpfen neuer Bekanntschaften, aber auch der Teamgeist und das ehrgeizige Erkämpfen guter Gruppenergebnisse sollten nicht zu kurz kommen.

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fieldsports-team-challenge0 fieldsports-team-challenge5 fieldsports-team-challenge7 DSC_0363-ausgelassene Stimmung

Die Initiatoren Alexander Busch (Hubertus-Fieldsports), Nils Kradel (Lockschmiede) und Sebastian Seeliger (jugendPROnatur) hatten sich eine Vielzahl an Aufgaben und Disziplinen ausgedacht.

Welche Disziplinen bewältigt werden mussten und welche Ergebnisse die einzelnen Teams dabei erzielt haben ist im folgenden aufgeführt.

Stage 1: „Lockbild & Gänseliege tarnen“

Bei der ersten Aufgabe der Teamchallenge waren vor allem gute Absprache und Schnelligkeit gefragt. Zwei Taschen mit insgesamt 20 Lockkrähen sowie eine Gänseliege mussten im Sprint über eine Wiese schnellstmöglich zu ihrem Einsatzort transportiert werden. Danach musste auf Zeit ein Krähenlockbild aufgebaut und die Gänseliege mit Stroh getarnt werden. Das schnellste Team konnte hier die meisten Punkte abräumen.

AHB_33135-Gänseliege tarnen DSC_0471-Transport von Lockjagdausrüstung und Tarnen Gänseliege auf Zeit DSC_0473

Zeit Punkte Prozent
Team 2 126 20 100,00%
Team 9 139 18,13 90,65%
Team 5 147 17,14 85,70%
Team 1 156 16,15 80,75%
Team 3 166 15,18 75,90%
Team 4 168 15 75,00%
Team 11 175 14,4 72,00%
Team 6 184 13,7 68,50%
Team 10 193 13,06 65,30%
Team 7 210 12 60,00%
Team 12 240 10,5 52,50%
Team 8 243 10,37 51,85%

 

Stage 2: „Tomahawk & Wurfaxt“

Beim Tomahawk werfen wurde auf eine schwere Holzscheibe sowohl einhändig mit einem kleineren Tomahawk als auch beidhändig mit einer schweren Wurfaxt geworfen. Hier haben sich nicht nur die starken Herren beweisen können: Besonders die zierlicheren Mädels haben hier gezeigt, was in ihnen steckte. Mit viel Schwung flog die Wurfaxt locker aus den schlanken Händen, als würden die Damen den ganzen Tag nichts anderes machen. Nicht wenige Männer haben hier große Augen bekommen!

fieldsports-team-challenge5 AHB_33119 IMG_0073 IMG_0077 AHB_33403 DSC_0452-Tomahawk und Wurfaxt werfen

Punkte Punkte Prozent
Team 8 31 20 100,00%
Team 4 29 18,71 93,55%
Team 7 29 18,71 93,55%
Team 12 29 18,71 93,55%
Team 2 27 17,42 87,10%
Team 6 27 17,42 87,10%
Team 9 27 17,42 87,10%
Team 3 26 16,77 83,85%
Team 11 26 16,77 83,85%
Team 1 22 14,19 70,95%
Team 10 17 10,97 54,85%
Team 5 15 9,68 48,40%

 

Stage 3: „Bogenschießen“

Bei der dritten Stage hieß es, das Gewehr gegen Pfeil und Bogen auszutauschen. Mit einem Langbogen mussten die einzelnen Teilnehmer, nach 3 Probeschüssen auf eine Zielscheibe, die aufgestellten Decoys in die „Killzone“ treffen. Hier konnte man sich neben den kleineren Gänsen auch für Wildschwein oder Damhirsch entscheiden. Die Schwierigkeit: Keines der Decoys stand in der gleichen Entfernung wie die Zielscheibe. Die echten Robin Hoods unter den Teilnehmern konnten sich hier mit Treffern hervortun und so für ihr Team punkten.

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Punkte Punkte Prozent
Team 8 105 20 100,00%
Team 3 102 19,43 97,15%
Team 12 72 13,71 68,55%
Team 7 64 12,19 60,95%
Team 4 51 9,71 48,55%
Team 5 51 9,71 48,55%
Team 2 42 8 40,00%
Team 10 42 8 40,00%
Team 9 36 6,86 34,30%
Team 11 36 6,86 34,30%
Team 1 24 4,57 22,85%
Team 6 24 4,57 22,85%

 

Stage 4: „Lauf Keiler, lauf!“

Waffen : Savage Modell 10 FCP-SR, Tikka T3 CTR mit KKC Jagdsportschaft
Munition: 308 Win. 165 grs Hornady GMX (bleifrei)

Die Disziplin „Lauf Keiler, lauf“ war konzipiert für die Bewegungsjäger unter den Teilnehmern. Mit vier Schuss auf die laufende Keilerscheibe konnte jedes Teammitglied theoretisch vierzig Punkte für die Gruppe erreichen. Hier wurden die echten Drückjagd-Schützen auf die Probe gestellt, denn richtiges Vorhaltemaß und gutes „in Anschlag kommen“ waren entscheidend.

Geschossen werden musste mit zwei verschiedenen Waffen. Zum einen mit einer Tikka T3 und einer Savage 10 FCP-SR mit 50 cm Lauflänge. Es wurde mit echter bleifreier Drückjagdmunition geschossen:  die 165 grs GMX Geschosse von Hornady waren perfekt auf den Einsatzzweck abgestimmt.

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Punkte Punkte Prozent
Team 2 123 20 100,00%
Team 4 112 18,21 91,05%
Team 10 97 15,77 78,85%
Team 11 94 15,28 76,40%
Team 7 85 13,82 69,10%
Team 8 76 12,36 61,80%
Team 6 61 9,92 49,60%
Team 1 59 9,59 47,95%
Team 12 56 9,11 45,55%
Team 9 49 7,97 39,85%
Team 5 40 6,5 32,50%
Team 3 39 6,34 31,70%

 

Stage 5: „Einschießen auf Zeit“

Waffe: Savage Modell 10 FCP-SR mit A-Tec Hertz 150 Schalldämpfer im Kaliber .308 Win
Munition: 125 grs. SST Hornady Custom Lite (rückstoßreduziert)
Ausrüstung Spotter: Spektiv Leupold Goldring 20-60×80

Bei der Kugeldisziplin „Einschießen“ war sowohl eine ruhige Schützenhand als auch ein gutes Auge des zweiten Mannes (Spotter) gefragt. Jeweils zwei Paare pro Gruppe sollten eine Waffe mit verstelltem Zielfernrohr wieder richtig einschießen. Hierbei durfte die Zielscheibe jedoch zwischen den einzelnen Schüssen nicht herangeholt werden. Stattdessen musste der Spotter durchs Spektiv den Schuss auf der Zielscheibe lokalisieren und auf einer Blanko-Scheibe einzeichnen. Mithilfe eines Zollstockes wurden die zu drehenden Klicks am Zielfernrohr ausgemessen und die Optik neu eingestellt. Von insgesamt sechs auf das Ziel abgegebenen Schüssen wurde sowohl die Zeit als auch die drei besten Schüsse in der Wertung gezählt. Dabei wurden die Treffer durch die Zeit dividiert. Es kam also nicht nur auf Präzision sondern auch auf Geschwindigkeit an!

Hier wurde die Jagd/Matchbüchse Modell 10 FCP-SR vom Weltmarktführer Savage im Kaliber 308 Winchester mit kanneliertem Lauf eingesetzt. Ein Schalldämpfer wurde auch verwendet um jedem Teilnehmer zu ermöglichen dessen Vorzüge wie reduzierter Schussknall und Rückstoß kennen zu lernen. Als Munition wurde die rückstoßreduzierte aber voll hochwildtaugliche CustomLite von Hornady verwendet. Als Optik wurde ein Leupold-Glas aus der Baureihe VX-6 montiert. Das beeindruckend kompakte 3-18×50 Zielfernrohr hatte ein beleuchtetes Absehen #4 und cm-Klickverstellung. Beeindruckend zu sehen war, dass nur 1 Treffer der 72 Wertungsschüsse auf 100 m außerhalb des 9er-Rings der DJV-Scheibe lag!

AHB_33073-Waffe-einschiessen mit SD AHB_33078-Spotter einschießen fieldsports-team-challenge9 stage-einschiessen2

Ringe Zeit Hitfaktor Punkte Prozent
Team 9 60 22,01 2,73 20 100,00%
Team 6 58 28,65 2,02 14,85 74,25%
Team 8 59 29,4 2,01 14,72 73,60%
Team 12 51 30,73 1,66 12,18 60,90%
Team 4 58 35,84 1,62 11,87 59,35%
Team 10 58 36,16 1,6 11,77 58,85%
Team 2 59 40,12 1,47 10,79 53,95%
Team 5 57 43,69 1,3 9,57 47,85%
Team 1 58 47,2 1,23 9,02 45,10%
Team 7 59 51,5 1,15 8,41 42,05%
Team 3 58 52,53 1,1 8,1 40,50%
Team 11 58 76,3 0,76 5,58 27,90%

 

Stage 6: „Bock im Stangenholz – Doublette auf Zeit“

Waffe: Sako Varmint mit KKC Jagdsportschaft
Munition: .222 Rem Sako Gamehead Range 3,2 Gramm

Die Disziplin „Rehbock“ ist sicherlich vielen Schützen bekannt. Damit diese Stage allerdings nicht zu einfach für die Teilnehmer wurde, wurden neben dem Faktor Zeit noch weitere Schwierigkeiten eingebaut: Insgesamt sollten vier Schüsse mit der .222 abgegeben werden, zwei davon vom Dreibein und zwei weitere im stehen aufgelegt. Jedoch wurde die Trefferfläche auf der Scheibe leicht abgewandelt: Links und rechts der Kammer waren zwei Bäume eingezeichnet, die nicht getroffen werden durften. Auf das Startsignal hin mussten nun alle vier Schuss möglichst präzise und schnell hintereinander abgegeben werden. Auch hier wurden die Treffer durch die Zeit dividiert. Wurden die Bäume getroffen, gab es für diese Schüsse keine Punkte…

AHB_33062-Bock vom Dreibein auf Zeit. IMG_0069

Zeit Ringe Hitfaktor Punkte Prozent
Team 1 91 122 1,34 20 100,00%
Team 10 103 130 1,26 18,83 94,15%
Team 4 139 155 1,12 16,64 83,20%
Team 3 106 111 1,05 15,62 78,10%
Team 9 75 78 1,04 15,51 77,55%
Team 6 105 109 1,04 15,49 77,45%
Team 2 114 114 1 14,92 74,60%
Team 5 138 105 0,76 11,35 56,75%
Team 12 150 111 0,74 11,04 55,20%
Team 11 155 107 0,69 10,3 51,50%
Team 7 232 141 0,61 9,07 45,35%
Team 8 208 121 0,58 8,68 43,40%

 

Stage 7: „Pendelziele auf Zeit“

Waffe: Savage Model 93R17 FV-SR im Kaliber .17 HMR mit Zweibein
Munition: Hornady 17 HMR 17gr V-MAX

Wie auch beim Einschießen gab es beim Pendelziel-Schießen wieder zwei Schützen und zwei Spotter pro Team. Mit der .17 HMR sollten im Liegen auf 100 Meter Pendelzielscheiben beschossen werden. Hierbei konnte zwischen drei unterschiedlich großen Zielen unterschieden werden. Allerdings konnten auch mit zunehmender Größe des Zieles nur eine geringere Punktzahl ergattert werden. Der Spotter musste Treffer oder Fehlschüsse ansagen und ggf. dem Schützen Korrekturen durchgeben.

Zur Simulation der Raubwildjagd wurde hier auf 100 m Entfernung auf 5, 7,5 und 10cm kleine Stahlpendelziele des Herstellers Helmut Hack  GmbH, geschossenen die nach unseren Anforderungen extra angefertigt wurden. Als Büchse kam hier eine Savage 93R17 FV-SR mit führigem 42 cm Lauf im rasanten, Kaliber .17 HMR zum Einsatz. Als Munition wurde die Hornady Jagdlaborierung mit 1,1 g V-MAX eingesetzt, das mit über 770 m/s den Lauf verläßt. Als Optik haben wir wieder auf das bewährte 3-18×44 aus der Premium-Linie VX-6 von Leupold zurückgegriffen.

Es durfte nach Freigabe geschossen werden und es wurde die Zeit bis zum letzten Schuss (insgesamt 4) gestoppt. Auch an dieser Stage wurden die erzielten Punkte durch die Zeit dividiert.

AHB_33060 DSC_0380-Pendelziel-evtl. vergrößern mit Lupe rein DSC_0396-Pendelziel DSC_0400-Spotter für Trefferansage bei Pendelziel DSC_0713 DSC_0724 fieldsports-team-challenge1 fieldsports-team-challenge2

Punkte Zeit Hitfaktor Punkte Prozent
Team 9 41 58 0,71 20 100,00%
Team 6 30 74 0,41 11,47 57,35%
Team 2 30 77 0,39 11,02 55,10%
Team 4 29 113 0,26 7,26 36,30%
Team 3 27 117 0,23 6,53 32,65%
Team 1 17 76 0,22 6,33 31,65%
Team 8 25 129 0,19 5,48 27,40%
Team 11 21 113 0,19 5,26 26,30%
Team 10 14 84 0,17 4,72 23,60%
Team 5 21 139 0,15 4,27 21,35%
Team 12 18 142 0,13 3,59 17,95%
Team 7 25 221 0,11 3,2 16,00%

 

Stage 8: „Fit für die Jägerprüfung?“

Beim Heintges-Jagdtrainer sind viele Teilnehmer richtig ins Schwitzen gekommen. Gefragt wurde u.a. „Welcher dieser Penisknochen kann einer invasiven Art zugeordnet werden?“ „Zu welchem in Schleswig-Holstein heimischen Raubtier gehört dieser mysteriöse Schädel?“ (Ja es war ein Seehundschädel)

Die Fragen waren wirklich verdammt schwer und ganz sicher kein Querschnitt aus den Prüfungsfragen. Sondern eben eine echte Challenge.

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Punkte Punkte Prozent
Team 12 7 20 100,00%
Team 6 6 17,14 85,70%
Team 8 6 17,14 85,70%
Team 4 5 14,29 71,45%
Team 9 5 14,29 71,45%
Team 10 5 14,29 71,45%
Team 1 4 11,43 57,15%
Team 2 4 11,43 57,15%
Team 3 4 11,43 57,15%
Team 7 4 11,43 57,15%
Team 11 4 11,43 57,15%
Team 5 3 8,57 42,85%

 

Stage 9: „Doubletten & Co.“

Waffen:  12er: Benelli M2, Benelli Supernova, Benelli Vinci; 20er Benelli M2
Munition: 12/70 Fiocchi Black (28 Gramm), 20/70 Fiocchi GFL 20 (28 Gramm)

Die letzte und wohl am meisten erwartete Disziplin stellte das Wurftauben-Schießen mit der Flinte dar. Jedoch traten auch hier wieder nicht nur eines, sondern gleich zwei Teammitglieder gleichzeitig zum Schießen an. Die dann fliegende Mischung verschiedener Wurfscheiben galt es zu zweit vom Himmel zu holen. Es waren bis zu fünf Tauben gleichzeitig in der Luft. Eine echte Herausforderung. Geschossen wurde aus dem Schirm und aus einer Gänseliege.

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Punkte Punkte Prozent
Team 4 39 20 100,00%
Team 2 37 18,97 94,85%
Team 7 33 16,92 84,60%
Team 9 32 16,41 82,05%
Team 3 31 15,9 79,50%
Team 8 31 15,9 79,50%
Team 10 29 14,87 74,35%
Team 5 28 14,36 71,80%
Team 12 26 13,33 66,65%
Team 11 25 12,82 64,10%
Team 6 24 12,31 61,55%
Team 1 23 11,79 58,95%

 

Nach dem erfolgreichen Absolvieren aller Stages konnte dann bei einem leckeren Nackensteak und einem kühlen Radler noch über das Erlebte diskutiert werden, bis es anschließend müde und glücklich wieder ins Hotel ging, um sich für den Abend auf Gut Basthorst frisch zu machen.

Ergebnisliste der Fieldsports Team Challenge 2016

Welches Team sich beim Laufenden Keiler, Einschießen, Tomahawk-Werfen und Co am besten geschlagen hatte, blieb allerdings spannend, denn die Siegerehrung fand ebenfalls erst am Abend im Rahmen des Jägersilvesters auf Gut Basthorst statt.

Die auf jeder Stage erreichten Punkte der einzelnen Teams wurden addiert. Dies hat zu folgendem Ergebnis geführt. Wir gratulieren auch an dieser Stelle noch einmal herzlich den Siegern von Team 9 und allen weiteren Platzierten Ihr wart alle großartig und wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2017!

Die strahlenden Gewinner!

Die strahlenden Gewinner!

Platz Punktzahl Prozent Team
1 137 100,00% 9
2 133 97,08% 2
3 132 96,35% 4
4 125 91,24% 8
5 117 85,40% 6
6 115 83,94% 3
7 112 81,75% 10
8 112 81,75% 12
9 106 77,37% 7
10 103 75,18% 1
11 99 72,26% 11
12 91 66,42% 5

 

Ein herzlicher Dank geht noch mal an alle Sponsoren der Fieldsports Team Challenge 2016.

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Bildnachweis: Andreas „Dreispross“ Barth www.jaegeralltag.de, Nils Kradel, Alexander Busch

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Über Alexander Busch

Alexander Busch ist von Kindesbeinen an mit der Jagd verbunden und begleitete den Vater schon als 4-jähriger mit großer Begeisterung zum Jagen. Er führt Wachtelhunde und ist JGHV Verbandsrichter. Alexander Busch schreibt für die Jagdzeitschrift "Wild und Hund" und ist als Buchautor tätig. Sein Wissen gibt er als Referent in zahlreichen Seminaren u. a. für den Jägerlehrhof Jagdschloss Springe, BJV Landesjagdschule Wunsiedel, "Wild und Hund Aktiv", Landesjagdverband NRW, Land Rover Live und Hegeringveranstaltungen weiter.