Tipp für die Bockjagd

Im Mai gilt es in den meisten Revieren den Böcken. Häufig stehen aber die alten und besonders interessanten Böcke an Ecken wo keine Ansitzeinrichtung vorhanden ist. Eine spannende Möglichkeit einem solchen Bock habhaft zu werden ist das Pirschen. Wichtigste Voraussetzung um zum Erfolg zu kommen ist natürlich die Beachtung der Windrichtung. Dass sich der Erfolg mit der richtigen Tarnung noch erheblich steigern lässt, wissen viele Jäger jedoch nicht. Komplett getarnt kommt man sehr nah ans Wild heran. Der Grund dafür ist, dass die menschlichen Konturen aufgelöst werden und man mit der Umgebung “verschwimmt”.

Jäger bei der Pirsch mit Tarnanzug Max-4® Getarnter Jäger auf der Pirsch in Kiefernwald

Probieren Sie es mal aus!

Die wichtigsten Utensilien sind ein Tarnanzug sowie ein Kopfnetz und Handschuhe. Das weiße Gesicht und die hellen Hände sind verräterisch!

Über Alexander Busch

Alexander Busch ist von Kindesbeinen an mit der Jagd verbunden und begleitete den Vater schon als 4-jähriger mit großer Begeisterung zum Jagen. Er führt Wachtelhunde und ist JGHV Verbandsrichter. Alexander Busch schreibt für die Jagdzeitschrift "Wild und Hund" und ist als Buchautor tätig. Sein Wissen gibt er als Referent in zahlreichen Seminaren u. a. für den Jägerlehrhof Jagdschloss Springe, BJV Landesjagdschule Wunsiedel, "Wild und Hund Aktiv", Landesjagdverband NRW, Land Rover Live und Hegeringveranstaltungen weiter.