Schalenwildjagd Archiv

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Sauberes Aufbrechen im Wald

Wildbrethygiene ist überaus wichtig, da man doch als verantwortungsbewusster Jäger nur Fleisch von bester Qualität in Umlauf bringen bzw. selbst verzehren möchte. Gerade dem sauberen Aufbrechen kommt dabei eine immense Bedeutung zu. Bei unsachgemäßem Arbeiten kann es zu einer Verschmutzung des Wildbrets und damit einhergehend zu einer erhöhten Keimbelastung kommen.

Aufbrechen eines Rotschmaltieres erlegter Damspießer

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Spannende Pirsch auf Schwarzwild

Was gibt es schöneres für einen Jäger als durch das Revier zu pirschen und die Seele “baumeln” zu lassen. Gerade diese Pirschgänge entwickeln sich häufig zu einprägsamsten Jagderlebnissen, selbst wenn man auch mal ohne Beute heimkehrt. Die unverhofften und zum Teil hautnahen Begegnungen mit Schwarzwild lassen das Jägerherz schnell höher schlagen. Doch gerade im Frühsommer ist enorme Vorsicht geboten. Die Vegetation ist hoch und die Frischlinge bzw. Striche sind häufig nicht zu sehen.

Zwei Bachen Zwei Bachen im Gebrech

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Tipp für die Bockjagd

Im Mai gilt es in den meisten Revieren den Böcken. Häufig stehen aber die alten und besonders interessanten Böcke an Ecken wo keine Ansitzeinrichtung vorhanden ist. Eine spannende Möglichkeit einem solchen Bock habhaft zu werden ist das Pirschen. Wichtigste Voraussetzung um zum Erfolg zu kommen ist natürlich die Beachtung der Windrichtung. Dass sich der Erfolg mit der richtigen Tarnung noch erheblich steigern lässt, wissen viele Jäger jedoch nicht. Komplett getarnt kommt man sehr nah ans Wild heran. Der Grund dafür ist, dass die menschlichen Konturen aufgelöst werden und man mit der Umgebung “verschwimmt”.

Jäger bei der Pirsch mit Tarnanzug Max-4® Getarnter Jäger auf der Pirsch in Kiefernwald

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