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Sam Neyt Ersatzreed und -gummi für Belblatt
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Hubertus Rehwild-Fiepblatter Kunststoff (groß)
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Rehblatter

Die Blattjagd auf den roten Bock stellt  sicherlich für viele Jäger ein absolutes Highlight in der Jagdsaison dar. Wer den Bock aber nicht mehr mit dem ursprünglich verwendeten Buchenblatt vor die Büchse locken will, kann zu modernen Blattjagdinstrumenten, wie beispielsweise dem Rottumtaler Rehblatter, greifen. Diese sind relativ einfach zu bedienen und geben absolut naturgetreue Laute wieder. Für die Blattjagd selbst müssen einige Aspekte berücksichtigt werden. So sollte z.B. vorzugsweise in schattigen Altholzbeständen mit niedrigem Bewuchs in einem ausreichenden Abstand (ca. 80 - 100 m) zum Einstand gelockt werden. Als erfolgversprechende Zeiten sind der Brunftein- und -ausgang zu nennen. Viele wertvolle Tipps können Sie von der CD oder DVD des Blattjagd-Experten Klaus Demmel erhalten. Oder hier im Schirmgeflüster: Expertentipps zur Blattzeit von Klaus Demmel.

Wofür brauche ich einen Rehblatter?

Ein Rehblatter ist ein Lockinstrument für die Blattzeit. Mit dem Rehblatter ist es möglich, eine Vielfalt von Tönen zu erzeugen. Vom Kitzfiep bis zum Angstgeschrei sind die Laute des Rehwildes imitierbar. Die Blattjagd findet während der Brunftzeit (Ende Juli - Anfang August) der Rehe statt. Früher wurde zur Tonerzeugung tatsächlich ein Blatt oder ein Grashalm verwendet, daher kommt der Name Blattjagd. Heutzutage sind Rehblatter aus den verschiedensten Materialien gefertigt und können auf unterschiedliche Weise gespielt werden.

Worin unterscheiden sich die unterschiedlichen Rehblatter?

Das verwendete Material

Bei den Rehblattern gibt es verschiedene Modelle und Hersteller, die alle auf andere Materialien setzen. So gibt es Blatter aus Rehgehörn, Kunststoff oder Holz. Blatter aus Kunststoff oder Gehörn haben den Vorteil, dass sie sehr widerstandsfähig und belastbar sind. Rehblatter aus Holz sind optisch sehr ansprechend und wirken traditionell. Ein weiterer Vorteil von Holz ist, dass es ein nachhaltiger Werkstoff ist.

Verschiedene Ausführungen -  Mundblatter oder Handblatter

Es gibt zwei verschiedene Spielweisen für Blatter. Ein Großteil der Locker wird mit dem Mund gespielt. Dafür wird der Rehblatter an die Lippen geführt und durch Hineinpusten in diesen wird über eine schwingende Membran der Ton erzeugt. Mundlocker können eine Vielzahl an Tönen erzeugen und sind sehr vielseitig nutzbar.

Ein Handblatter besteht aus einem Gummibalg der zusammengedrückt wird. Die verdrängte Luft aus dem Inneren wird durch eine Öffnung geleitet, vor der ebenfalls eine Membran sitzt. Durch verschiedene Druckstärken können diverse Töne erzeugt werden. Allerdings sind Handblatter zumeist lauter als Mundlocker und können bei Bedarf in ein Tuch gehüllt oder aus der Jackentasche heraus gespielt werden. Handblatter sind einfach zu spielen und somit attraktiv für ungeübte Blattjäger.

Wie setze ich meinen Rehblatter am sinnvollsten ein?

Am sinnvollsten ist es, sich zur Blattzeit in einen schattigen Altholzbestand mit niedrigem Bewuchs zu setzen. Es sollte ein ausreichender Abstand (ca. 80-100m) zum Einstand gewählt werden. Viele Jäger üben die Blattjagd von Bodensitzen aus, da das Rehwild die Ursprungsposition des Lautes gut lokalisieren kann. Die Böcke können bei der Blattjagd von allen Seiten anwechseln - somit ist es sinnvoll, sich gut zu tarnen. Hierfür können leicht aufzubauende Tarnschirme benutzt werden, hinter denen der Jäger in Deckung gehen kann. Als Alternative dazu bietet sich Tarnkleidung an. Wichtig ist, dass der Jäger trotz des Tarnschirms einen Rundumblick hat. Außerdem ist bei der Blattjagd die Benutzung einer jagdlichen Sitzgelegenheit sinnvoll. Sitzstöcke oder Rucksackstühle sind für langes Warten geeignet und können leicht transportiert werden. Ein weiterer Tipp ist die Verwendung eines stabilen Zielstocks auf dem die Waffe aufgelegt werden kann. In der Praxis hat sich ein Vierbein mit Extrabein bewährt, da man hier die Waffe ablegen kann und bei Bedarf jederzeit schussbereit ist.

Rehblatter in der Übersicht

  • mit Rehblattern können eine Vielzahl an Lauten erzeugt werden, zum Beispiel der Kitzfiep oder das Angstgeschrei
  • Blatter werden mit dem Mund gespielt (Mundblatter) oder in der Hand betätigt (Handblatter)
  • Blattjagd findet während der Brunftzeit der Rehe statt (Ende Juli - Anfang August)
  • Rehblatter gibt es in verschiedenen Ausgangsmaterialien (Holz, Kunstoff, Gehörn)
  • in der Blattzeit ist der gewählte Standort zum Blatten sehr wichtig - geeignet sind Altholzbestände mit niedrigem Bewuchs
  • zusätzliche Ausrüstung erhöht die Erfolgschancen beim Umgang mit dem Rehblatter (Tarnschirm, Sitzrucksack, Zielstock)
Rehblatter Die Blattjagd auf den roten Bock stellt  sicherlich für viele Jäger ein absolutes Highlight in der Jagdsaison dar. Wer den Bock aber nicht mehr mit dem... mehr erfahren »
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Rehblatter

Die Blattjagd auf den roten Bock stellt  sicherlich für viele Jäger ein absolutes Highlight in der Jagdsaison dar. Wer den Bock aber nicht mehr mit dem ursprünglich verwendeten Buchenblatt vor die Büchse locken will, kann zu modernen Blattjagdinstrumenten, wie beispielsweise dem Rottumtaler Rehblatter, greifen. Diese sind relativ einfach zu bedienen und geben absolut naturgetreue Laute wieder. Für die Blattjagd selbst müssen einige Aspekte berücksichtigt werden. So sollte z.B. vorzugsweise in schattigen Altholzbeständen mit niedrigem Bewuchs in einem ausreichenden Abstand (ca. 80 - 100 m) zum Einstand gelockt werden. Als erfolgversprechende Zeiten sind der Brunftein- und -ausgang zu nennen. Viele wertvolle Tipps können Sie von der CD oder DVD des Blattjagd-Experten Klaus Demmel erhalten. Oder hier im Schirmgeflüster: Expertentipps zur Blattzeit von Klaus Demmel.

Wofür brauche ich einen Rehblatter?

Ein Rehblatter ist ein Lockinstrument für die Blattzeit. Mit dem Rehblatter ist es möglich, eine Vielfalt von Tönen zu erzeugen. Vom Kitzfiep bis zum Angstgeschrei sind die Laute des Rehwildes imitierbar. Die Blattjagd findet während der Brunftzeit (Ende Juli - Anfang August) der Rehe statt. Früher wurde zur Tonerzeugung tatsächlich ein Blatt oder ein Grashalm verwendet, daher kommt der Name Blattjagd. Heutzutage sind Rehblatter aus den verschiedensten Materialien gefertigt und können auf unterschiedliche Weise gespielt werden.

Worin unterscheiden sich die unterschiedlichen Rehblatter?

Das verwendete Material

Bei den Rehblattern gibt es verschiedene Modelle und Hersteller, die alle auf andere Materialien setzen. So gibt es Blatter aus Rehgehörn, Kunststoff oder Holz. Blatter aus Kunststoff oder Gehörn haben den Vorteil, dass sie sehr widerstandsfähig und belastbar sind. Rehblatter aus Holz sind optisch sehr ansprechend und wirken traditionell. Ein weiterer Vorteil von Holz ist, dass es ein nachhaltiger Werkstoff ist.

Verschiedene Ausführungen -  Mundblatter oder Handblatter

Es gibt zwei verschiedene Spielweisen für Blatter. Ein Großteil der Locker wird mit dem Mund gespielt. Dafür wird der Rehblatter an die Lippen geführt und durch Hineinpusten in diesen wird über eine schwingende Membran der Ton erzeugt. Mundlocker können eine Vielzahl an Tönen erzeugen und sind sehr vielseitig nutzbar.

Ein Handblatter besteht aus einem Gummibalg der zusammengedrückt wird. Die verdrängte Luft aus dem Inneren wird durch eine Öffnung geleitet, vor der ebenfalls eine Membran sitzt. Durch verschiedene Druckstärken können diverse Töne erzeugt werden. Allerdings sind Handblatter zumeist lauter als Mundlocker und können bei Bedarf in ein Tuch gehüllt oder aus der Jackentasche heraus gespielt werden. Handblatter sind einfach zu spielen und somit attraktiv für ungeübte Blattjäger.

Wie setze ich meinen Rehblatter am sinnvollsten ein?

Am sinnvollsten ist es, sich zur Blattzeit in einen schattigen Altholzbestand mit niedrigem Bewuchs zu setzen. Es sollte ein ausreichender Abstand (ca. 80-100m) zum Einstand gewählt werden. Viele Jäger üben die Blattjagd von Bodensitzen aus, da das Rehwild die Ursprungsposition des Lautes gut lokalisieren kann. Die Böcke können bei der Blattjagd von allen Seiten anwechseln - somit ist es sinnvoll, sich gut zu tarnen. Hierfür können leicht aufzubauende Tarnschirme benutzt werden, hinter denen der Jäger in Deckung gehen kann. Als Alternative dazu bietet sich Tarnkleidung an. Wichtig ist, dass der Jäger trotz des Tarnschirms einen Rundumblick hat. Außerdem ist bei der Blattjagd die Benutzung einer jagdlichen Sitzgelegenheit sinnvoll. Sitzstöcke oder Rucksackstühle sind für langes Warten geeignet und können leicht transportiert werden. Ein weiterer Tipp ist die Verwendung eines stabilen Zielstocks auf dem die Waffe aufgelegt werden kann. In der Praxis hat sich ein Vierbein mit Extrabein bewährt, da man hier die Waffe ablegen kann und bei Bedarf jederzeit schussbereit ist.

Rehblatter in der Übersicht

  • mit Rehblattern können eine Vielzahl an Lauten erzeugt werden, zum Beispiel der Kitzfiep oder das Angstgeschrei
  • Blatter werden mit dem Mund gespielt (Mundblatter) oder in der Hand betätigt (Handblatter)
  • Blattjagd findet während der Brunftzeit der Rehe statt (Ende Juli - Anfang August)
  • Rehblatter gibt es in verschiedenen Ausgangsmaterialien (Holz, Kunstoff, Gehörn)
  • in der Blattzeit ist der gewählte Standort zum Blatten sehr wichtig - geeignet sind Altholzbestände mit niedrigem Bewuchs
  • zusätzliche Ausrüstung erhöht die Erfolgschancen beim Umgang mit dem Rehblatter (Tarnschirm, Sitzrucksack, Zielstock)
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