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Wildkameras - ARTIKELÜBERSICHT

Als Revierpächter, Begehungsscheininhaber, Jagdaufseher oder -ausübender können wir im Revier nicht allgegenwärtig sein. Um dennoch, wenigstens stellenweise, immer zu wissen "was so vor sich geht", ist die Verwendung von Wildkameras bestens geeignet. Mit deren Hilfe lässt sich ein guter Überblick über den aktuellen Wildbestand schaffen. Sie können aber natürlich auch für andere Zwecke (z.B. Überwachung von Objekten) eingesetzt werden. Kameras mit einem Blitz, der außerhalb des Sichtbereichs für Mensch und Tier liegt, sind besonders zu empfehlen, da die Aufnahmen quasi unbemerkt bleiben. Neben den technischen Eigenschaften unterscheiden sich die Kameras vor allem bezüglich des Kontrollvorgangs in zwei unterschiedliche Typen: Einerseits gibt es Kameras, die zum Auslesen "besucht" werden müssen. Andererseits sind solche auf dem Markt, die dem Besitzer die Bilder direkt per 4G/3G/GPRS zusenden. Letztere sorgen für mehr Ruhe im Revier.

   

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Welche Einsatzbereiche gibt es für Wildkameras?

Wildkameras für die Jagd

Die breite Produktpalette an Wildkameras ermöglicht es, das Revier immer genau im Blick zu haben. Wildkameras eignen sich sehr gut, um Kirrungen, Wechsel oder Futterplätze zu kontrollieren, und auch zur Bestätigung einzelner Wildtiere. Aber auch Vandalismus an Reviereinrichtungen oder illegale Müllentsorgungen im Wald lassen sich dokumentieren.

Wildkameras zur Überwachung von Grundstücken

Wildkameras können als Überwachungskameras auf dem eigenen Grundstück oder Firmengelände dienen. Sie können aber auch Aufschluss darüber geben, welches Tier auf dem Dachboden unbemerkt Schaden anrichtet. Den persönlichen Einsatzzwecken sind durch moderne Techniken, viele Aufnahmemodi und verschiedene Blitze sowie einigem Zubehör kaum Grenzen gesetzt.

Informationen zum Thema Wildkamera

Wildkameras gibt es in zahlreichen Ausführungen, mit verschiedenen technischen Ausstattungsmerkmalen. Im Folgenden werden Fragen zu den Aufnahmefunktionen, den verschiedenen Blitzarten, der Auslösefunktion, und Auflösung in Megapixeln beantwortet. Weiterhin wird die Datenübertragung und Energieversorgung einer Wildkamera erläutert.

Aufnahmefunktionen einer Wildkamera

Wildkameras verfügen in der Regel über mehrere Aufnahmefunktionen, die sich für unterschiedliche Zwecke eignen. Je nach Bedarf können einzelne Fotos, Serienbilder oder Videos aufgezeichnet werden. Bei den meisten Kameras ist es möglich die Funktionen so zu kombinieren, dass z.B. die Zeitraffer- und Videofunktion gleichzeitig aktiviert ist. Dadurch ermöglichen sich viele verschiedene Aufnahmekombinationen für diverse Einsatzgebiete. Beispielsweise können tagsüber Videos aufgenommen und in der Nacht Fotos geschossen werden. Die meisten Wildkameras verfügen über folgende Aufnahmemodi:

Bildaufnahme

Die Aufnahme von einzelnen Bildern ist die Standardfunktion einer jeden Wildkamera. Registriert der Bewegungssensor eine Bewegung, wird automatisch ein Bild aufgenommen. Die Bildaufnahmen werden mit Datum und Uhrzeit gespeichert. Einige Wildkameras speichern sogar zusätzlich Informationen wie die Temperatur und Mondphase.

Serienbildaufnahme

Sämtliche Kameras in unserem Sortiment verfügen über eine Serienbildfunktion, die nach einmaliger Auslösung gleich mehrere Bilder hintereinander in Abständen von wenigen Sekunden aufnimmt. Diese Abstände können manuell programmiert werden.

Videoaufnahme

Alle Kameras in unserem Angebot verfügen über eine Videofunktion. Das heißt, dass die Kamera kurze Sequenzen von bis zu 60 Sekunden Länge als Video aufnimmt. Solche Aufnahmen sind in manchen Situationen wesentlich aussagekräftiger als einfache Bildaufnahmen, und bieten gerade auch bei der Überwachung von Häusern oder Reviereinrichtungen einen besseren Einblick in das Geschehen. Einige Wildkameras bieten sogar die Möglichkeit, Videos mit Ton aufzuzeichnen. Allerdings ist zu bedenken, dass Videoaufnahmen bei Dunkelheit durch den dauerhaften Betrieb der Leuchtdioden wesentlich mehr Energie verbrauchen und dadurch die Batterielaufzeit verkürzt wird. Daher lässt sich bei den meisten Kameras einstellen, dass Videos nur am Tag aufgezeichnet werden. Zudem werden Videos mit einer geringeren Auflösung als Fotos aufgenommen. Es lassen sich Details in aller Regel schwerer erkennen.

Zeitrafferaufnahme

Diese Funktion bietet die Möglichkeit, dass in festgelegten Abständen automatisch Bilder aufgenommen werden. Die zeitlichen Abstände der Aufnahmen lassen sich variieren. Je nach Bedarf können sie wenige Minuten oder mehrere Stunden betragen. Bei dieser Funktion ist keine Auslösung durch den Bewegungssensor nötig. So lassen sich z.B. hervorragend große Flächen wie Wildäcker, Teichanlagen oder Firmengelände überwachen. Denn auch weit entfernte Objekte, die für den Bewegungssensor nicht mehr zu erfassen sind, können aufgenommen werden. Die Zeitrafferfunktion kann für manuell festgelegte Zeiträume aktiviert werden. Möglich ist dabei alles, von wenigen Minuten am Tag bis hin zum Dauerbetrieb von mehreren Wochen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden ein ausreichend großes Speichermedium zu verwenden. So kann beispielsweise die Frequentierung einer Wildäsungsfläche dokumentiert werden oder die Geschehnisse auf ihrem Grundstück, während Sie im Urlaub sind.

Der Blitz einer Wildkamera

Die Auswahl des Blitzes einer Wild- oder Überwachungskamera ist von großer Bedeutung, da der erfolgreiche Einsatz von der Art des Blitzes abhängt. Folgende Blitztechnologien finden in Wildkameras Verwendung:

Infrarotblitz

Das Leuchten der LED eines Infrarotblitzes ist grundsätzlich für Mensch und Tier sichtbar, wenn der Blick direkt auf die LED gerichtet ist. Es ist vergleichbar mit dem Glühen einer Zigarette. Die eigentliche Ausleuchtung der Umgebung für maximal 1,5 Sekunden wird hingegen nicht wahrgenommen. Die Ausleuchtung durch Infrarotlicht ist bis zu einer Entfernung von 12-20 Metern möglich. Das Wild gewöhnt sich meist sehr schnell an dieser Art von Blitz und lässt sich kaum beunruhigen.

Schwarzlichtblitz

Der Schwarzlichtblitz ist für Menschen und Tiere absolut unsichtbar. Auch bei direktem Blick auf die LED ist kein Licht sichtbar. Sensibles Wild, wie z.B. Luchse, kann dadurch vollkommen unbemerkt aufgenommen werden. Fotofallen mit dieser Art von Blitz eignen sich daher auch sehr gut für die Aufzeichnung von Vandalismus an Reviereinrichtungen oder Diebstählen in Haus und Jagdhütte. Wildkameras mit Schwarzlichtblitz können überall dort eingesetzt werden, wo ein absolut unsichtbarer Einsatz erforderlich ist. Zu bedenken ist lediglich, dass die Reichweite und die Ausleuchtung dieses Blitzes etwas geringer als die des Infrarotblitzes ist. Die Belichtungszeit des Schwarzlichtblitzes ist grundsätzlich etwas länger, wodurch eine Bewegungsunschärfe entstehen kann. Daher ist eine Wildkamera mit Schwarzlichtblitz für Bewegungsaufnahmen, beispielsweise an einem Wechsel, etwas weniger gut geeignet. Wir haben verschiedene Wildkameras verschiedener Hersteller mit Schwarzlichtblitz in unserem Angebot.

Weißlichtblitz

Der Weißlichtblitz ist der einzige Blitz, mit dessen Hilfe auch bei Dunkelheit Farbfotos aufgenommen werden können, die zudem frei von Bildrauschen und Bewegungsunschärfe sind. Die Beleuchtungszeit ist im Vergleich zu Infrarot- und Schwarzlichtblitzen wesentlich kürzer. Daher ist der Weißlichtblitz gerade für den Einsatz an Wildwechseln besonders geeignet. Der Vergrämungseffekt ist relativ gering, da Tiere den Weißlichtblitz meist gut aushalten. Für Überwachungszwecke eignet sich ein Weißlichtblitz hingegen nicht, da die Kamera von Einbrechern oder Dieben durch den hellen Blitz bemerkt wird. Wildkameras mit Weißlichtblitz sind somit für alle Einsatzzwecke, bei denen es auf eine maximale Qualität der Fotos und eine große Reichweite des Blitzes ankommt, geeignet, aber die Sichtbarkeit bzw. die Entdeckung der Kamera durch Menschen keine Rolle spielt.

Auslösung und Bewegungssensor

Eine bestimmte Kombination aus Wärme und Bewegung sorgt dafür, dass die Wildkamera ausgelöst wird. Hier bietet eine qualitativ hochwertige Kamera Vorteile, da weniger Fehlaufnahmen, z.B. durch sich bewegende Äste in Kombination mit Sonneneinstrahlung, aufgenommen werden. In der Regel nimmt der Sensor der Wildkamera Bewegungen in einer Entfernung von bis zu 12 Metern wahr. Bei vielen Kameras ist es mittlerweile auch möglich, die Sensibilität des Bewegungssensors nach Wunsch zu regulieren, um Aufnahmen von Mäusen oder anderen sehr kleinen Tieren zu verhindern. Besondere Beachtung gebührt bei der Wahl der Kamera auch der Auslösezeit. Kameras, die an Wildwechseln eingesetzt werden sollen, sollten besonders kurze Auslösezeiten haben, um brauchbare Fotos aufzunehmen. Weiterhin sollte die Kamera möglichst im Schatten hängen, um keine Störungen des Bewegungssensors zu produzieren. Dieser kann bei dauerhafter Sonneneinstrahlung auslösen und unzählige Bilder produzieren.

Braucht meine Wildkamera 20 Megapixel?

Eine höhere Megapixel-Zahl geht nicht automatisch mit einem Qualitätszuwachs einher: Je mehr Megapixel der Bildsensor hat, und je kleiner er ist, desto anfälliger ist er für störendes Bildrauschen. Je höher das Bildrauschen, desto stärker muss der Bildprozessor der Kamera gegensteuern - dies macht die hohe Megapixelzahl zunichte. Bei wenig Licht während der Aufnahme tritt dieser Effekte noch stärker auf. Weiterhin limitiert die Abbildungsleistung des Objektivs die Menge an aufgenommenen Details. Aus diesen Gründen verwenden Hersteller oft auch bei ihren höchstpreisigsten Wildkameras „nur“ 12 Megapixel. Bei dieser Auflösung ist immer noch eine hohe Bildabmessung gegeben, und die Hardware kann die bestmögliche Bildqualität für ungünstige Lichtverhältnisse erreichen.

Allerdings sind auch Wildkameras mit einer geringeren Auflösung für bestimmte Zwecke im Revier absolut ausreichend. Da die Bilder in der Regel nicht als hochwertige Fotos ausgedruckt werden sollen, sondern lediglich zur Ermittlung des Wildbestandes dienen, ist die Auflösung eher von geringer Bedeutung. Allerdings ist zu beachten, dass die Wildkameras mit Infrarot- und Schwarzlichtblitz nur tagsüber Farbfotos aufnehmen. Bei Dunkelheit bzw. ab Einsatz des Blitzes werden lediglich Schwarzweißfotos aufgenommen. Ein leichtes Bildrauschen lässt sich bei diesen Aufnahmen leider nicht verhindern. Wenn auch nachts Farbfotos gewünscht sind, so muss man eine Wildkamera mit Weißlichtblitz auswählen.

Mobile Bildübertragung

Wildkamera mit SIM-Karte

Mittlerweile sind Wildkameras erhältlich, die die aufgenommenen Bilder direkt per Email an Ihren Computer oder an Ihr Handy senden. Das Senden geschieht über das mobile Netz und die Wildkamera ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Dies ist wesentlich kostengünstiger, als eine MMS zu empfangen. Außerdem ist es bei einigen Überwachungskameras möglich, die Bilder an mehrere E-Mail-Adressen zu schicken. So können gleichzeitig alle Jäger oder Pächter auf die Aufnahmen zugreifen.

Mit einer GPRS-Wildkamera brauchen Sie zum Anschauen der Bilder nicht mehr ins Revier zu fahren, sondern können die Fotos sofort von Zuhause oder unterwegs betrachten. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Kamera beispielsweise in einer Wildruhezone angebracht ist oder schwer zugänglich positioniert wurde. Durch eine externe Batteriequelle (Zubehör) ist ein monatelanger, autarker Betrieb ohne Störung möglich. Dadurch dass die Fotos direkt nach der Aufnahme versendet werden können, ist ein direktes Eingreifen in die abgebildete Situation ebenfalls möglich. Auch Hirsche oder Rehböcke können so in Echtzeit bestätigt werden, da die Bilder in weniger als 1 Minute nach der Aufnahme auf ihrem Handy oder Computer sind.

Wildkamera mit App

Einige Modelle bieten neben der Sendefunktion über das mobile Netz noch eine spezielle App für das Smartphone an. Diese ermöglicht das direkte Senden der Fotos und Videos auf das Handy. Ein Senden per Mail ist nicht mehr nötig. Die meisten Apps bieten neben der Sendefunktion auch nützliche Informationen wie Temperatur, Wind oder Sonnen- oder Mondstand beim Zeitpunkt der Aufnahme. Besonders praktisch ist es auf einer Karte mehrere Kameras markieren und verwalten zu können. Bei einer neuen Aufnahme erhält man eine Push-Benachrichtigung direkt auf das Smartphone.

Wildkamera mit WLAN

Es gibt Wildkameras mit WLAN-Sendefunktion, die eine Bildübertragung auf Distanz ermöglichen. Sie bauen ein eigenes WLAN-Netz auf, über das Fotos und Videos an das Handy oder den PC gesendet werden. Die Reichweite ist allerdings begrenzt. Eine WiFi-Wildkamera eignet sich vor allem zur Überwachung einer Kirrung. Sie wird zum Beispiel an einem hohen Baum montiert. Durch die WiFi-Funktion gelangen die Bilder bequem auf das Smartphone, ohne dass man die SD-Karte aus der Kamera nehmen muss.

Die Energieversogung einer Wildkamera

Grundsätzlich können alle Wildkameras in unserem Sortiment mit Standard-Batterien betrieben werden. So sind - natürlich je nach Umständen - Standzeiten von mehreren Monaten möglich. Je nach Häufigkeit der Aufnahmen und Konfiguration der Wildüberwachungskamera verringert sich die Laufzeit der Batterien. Auch durch sehr niedrige Temperaturen kann die Laufzeit beeinflusst werden. In solchen Fällen gibt es für einige Kameras die Möglichkeit, einen externen Akku mit 6 Volt anzuschließen. Besonders sinnvoll ist der Einsatz von Akkus und Solarpanels für Wildkameras mit mobiler Datenübertragung. Denn bei Wildkameras mit einer solchen Funktion ist kein Ablesen der Bilder vor Ort nötig. Entfällt dank eines Solarpanels auch der Batteriewechsel vor Ort, kann die Kamera viele Monate Bildern liefern, ohne dass ein Gang ins Revier nötig wird. Diese Kombinaton ist z.B. für Wildruhezonen bestens geeignet.

Tipps zum richtigen Anbringen der Wildkamera

Wildkameras werden üblicherweise mit einem einfachen Montagegurt am Baum befestigt. Allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten, eine Kamera zu montieren. Spezielle Baumschrauben ermöglichen es, die Kamera auch an Orten zu befestigen, an denen eine Montage mit Gurt nicht möglich wäre. Kugelgelenke an der Schraube erlauben eine individuelle Ausrichtung des Objektivs auf das zu beobachtende Objekt. Wenn die Kamera tief angebracht wird, bietet sie einen optimalen Überblick über das Geschehen. An einem hohen Punkt ist sie besonders gegen Diebstahl geschützt. Die Kamera sollte im Schatten mit Ausrichtung nach Norden angebracht werden, um Störungen des Bewegungssensors durch Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Wie schütze ich meine Wildkamera vor Diebstahl?

Kabelschloss und Metallgehäuse

Um die Wildkamera vor Diebstahl zu schützen, kann man zusätzlich zu einem Montagegurt auch ein Kabelschloss verwenden. Dieses Schloss schützt die Wildkamera in Kombination mit einem Metallgehäuse gegen ungewolltes Entwenden. Das Gehäuse schützt insbesondere auch gegen Vandalismus. Es ist außerdem sinnvoll die Wildkamera an einer erhöhten Position anzubringen. Das sorgt einerseits dafür, dass sie nicht so auffällig ist und andererseits ist die Kamera so schwerer zu erreichen.

Tarnmuster und Blenden

Spezielle Tarnmuster machen die Wildkamera nahezu unsichtbar für potenzielle Diebe. Weiterhin gibt es Kameras die mit einer Blende ausgestattet werden können. Diese Blenden imitieren die Rinde des Baumes an dem die Wildkamera angebracht ist.

Warum sollte ich eine Wildkamera bei Hubertus-Fieldsports kaufen?

Wir bieten Wildkameras von namhaften Herstellern wie Minox und Spypoint zu günstigen Preisen an. Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Produkt haben, so rufen Sie uns einfach an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Unsere Mitarbeiter sind selber Jäger und lassen ihre Erfahrungen aus dem jagdlichen Alltag in die Kaufberatung einfließen. Wir führen nur solche Produkte, die wir selber jagdlich getestet haben.

Alle Informationen über Wildkameras auf einen Blick

  • Wildkameras eignen sich zur Überwachung des Reviers und wichtigen Orten (Kirrungen, Wechsel, Ansitzeinrichtungen)
  • es gibt Kameras mit verschiedenen Aufnahmefunktionen (Bildaufnahme, Serienbildaufnahme, Videoaufnahme, Zeitrafferaufnahme)
  • es können unterschiedliche Blitze für den individuellen Einsatzbereich gewählt werden (Infrarotblitz, Schwarzlichblitz, Weißlichtblitz)
  • die meisten Wildkameras verfügen über einen einstellbaren Bewegungssensor, um ungewollte Bildaufnahme zu vermeiden
  • Mobile Bildübertragung ermöglicht ein Senden der Bilder auf das Handy oder den PC (Wildkamera mit SIM-Karte, Wildkamera mit WLAN)
  • die Auflösung muss nicht besonders hoch sein, da die Bilder nicht gedruckt werden. Ansprechen des Wildes ist auch bei kleinerer Anzahl Megapixel möglich
  • die Energieversorgung erfolgt über Batterie, Akku oder Solarmodul. Standzeiten von mehreren Monaten sind möglich
  • Befestigung per Montagegurt, Kabelschloss oder Baumschraube am Einsatzort
  • Metallgehäuse schützen gegen Vandalismus und Diebstahl
  • Tarnmuster und Blenden machen die Wildkamera nahezu unsichtbar
  • Um Fehlaufnahmen zu vermeiden, sollte die Kamera nach Norden ausgerichtet und im Schatten platziert werden

 

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