Winter Archiv

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Tarnung im Schnee- was man beachten muss

Gerade bei Schneelagen muss die Tarnung des Jägers an die veränderten Umweltbedingungen angepasst sein. Sonst sehr effektive Tarnmuster wie Realtree APG® oder Max-4® sind auf verschneiten Feldern dem Erfolg eher abträglich, da sich der dunkel gekleidete Mensch deutlich vor dem weißen Hintergrund abzeichnet. Doch was sollte man wählen?

Jäger in einem gut getarnten Layout Blind auf verschneitem Maisstoppel Jäger mit Wachtelhund im Layoutblind auf verschneitem Maisstoppel

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Krähenjagd im Winter bei Schnee

Auch bei Schneelage ist die erfolgreiche Krähenjagd möglich. Das Lockbild ist sehr weit zu sehen und wird von den Krähen auf enorme Distanzen bereits wahrgenommen. Man kann zusätzlich an dem Platz, an dem gejagt werden soll 2-3 Tage vorher Aufbruch ausbringen (Gesetzliche Bestimmungen beachten!). Innerhalb kürzester Zeit haben sich dort jede Menge Krähen versammelt. Insgesamt kann man bei Schneelage beobachten, dass die Krähen zum Teil große Schwärme bilden. Das ist für die Bejagung hinderlich. Zumindest dann, wenn die Krähen in diesem größeren Schwarm auf das Lockbild zustehen.

Lockbild und Tarnschirm während der winterlichen Lockjagd auf Rabenkrähen Krähemnagnet auf verschneitem Feld während der Lockjagd auf Rabenkrähe

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Krähenjagd im Winter

Die Monate November und Dezember sind mit die schwierigsten Monate wenn es um die Bejagung der schwarzen Gesellen geht. In aller Regel muss sich der Jäger mit deutlich geringeren Strecken zufrieden geben als im August-Oktober bzw. im Januar – Februar (und wo erlaubt natürlich auch noch später).

Das man aber auch im November und Dezember sehr ordentliche Strecken erzielen kann beweist das Hubertus-Fieldsports Expertenteam immer wieder. Gerne verraten wir Ihnen einige wichtige Tipps und Tricks die Ihnen helfen, Ihren Jagderfolg zu steigern.

Krähenjagd im Winter

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