Tarnschirm Archiv

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Krähenjagd – die elf Gebote

Wie reizvoll Krähenjagd ist, kann man meist erst nachvollziehen, wenn man schon mal im Tarnschirm gesessen hat, während zehn Meter davor eine Krähe ahnungslos im Lockbild landet und anfängt, nach Fraß zu suchen. Unbestritten zählen die Rabenkrähen zum intelligentesten Wild und sind schnell in der Lage, Erlebtes in Erlerntes umzusetzen. Dies führt dann immer wieder dazu, dass Jäger begeistert berichten, wie toll es mit der Krähenjagd klappt, aber sich nach ein bis zwei Jagden kein Erfolg mehr einstellt. Die Krähen scheinen den „Braten gerochen“ zu haben und drehen bereits auf große Distanz ab. In erster Linie liegt dies an Bejagungsfehlern.

Krähenjäger im Tarnschirm mit Lockbild Tarnschirm auf Acker mit Lockbild für die Krähenjagd

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Gut beschirmt- fertige Tarnstände

Wir werden nicht müde es zu betonen: der Erfolg bei der Krähenjagd hängt zu großen Teilen von einer guten Tarnung und damit auch von einem guten Tarnschirm ab. Neben der Möglichkeit des Baus mit Tarngardine, Tarnnetz und Teleskopstangen gibt es einige Fertigstände auf dem Markt. Zwei erfolgreiche und hochwertige Modelle, der Field Hunter Blind sowie der Hayhouse Blind der Firma Ameristep, sollen hier näher betrachtet werden.

Ameristep Hayhouse Blind in Max-4® auf einem Stoppelacker Jäger beim Verblenden des Ameristep Hayhouse Blinds in Max-4® auf einem Stoppelacker

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Tarnung bei der Krähenjagd – gut getarnt und trotzdem beweglich

Bei der Krähenjagd ist eine gute Tarnung von entscheidender Bedeutung. Die gut äugenden und schlauen Rabenkrähen bestrafen jeden Fehler in der Tarnung, wodurch eine effekttive Bejagung ohne ausgereifte Tarnung nicht möglich ist. Gleichzeitig muss der Jäger aber beweglich genug bleiben, um sicher mit der Flinte schießen zu können. Hier muss ein Kompromiss gefunden werden, der eine gute Tarnung bei hoher Beweglichkeit bietet.

Als erstes sollte man sein Augenmerk auf den Schirm richten. Sicherlich würde ein komplett geschlossenes Tarnzelt mit kleinen Schießscharten die höchste Tarnwirkung entfalten. Hier kann der Jäger jedoch nicht mit der Flinte mitschwingen und wird somit kaum befriedigende Trefferergebnisse erzielen. Den besten Tarneffekt bei gleichzeitig hoher Beweglichkeit bietet ein nach oben offener Tarnschirm.

Tarnschirm und Lockkrähen für die Krähenjagd Jäger in Tarnkleidung im Tarnschirm bei der Lockjagd auf Krähen mit beflockten Decoys und Krähenmagnet

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Schirmbau leicht gemacht

Der Bau eines geeigneten Tarnschirms ist eigentlich recht einfach. Man benötigt:

Schirmaufbau – Schritt für Schritt:

Für einen Schirm für eine Person werden die Teleskopstangen im Abstand von 110×80 Zentimetern in den Boden gesteckt und auf ein Länge von 140 Zentimetern ausgezogen. Bei 2 Personen wird eine Breite des Schirms von mindestens 2 Metern, besser 2,20 Metern benötigt. Achten Sie darauf, die Erdspieße tief genug im Boden zu verankern und prüfen Sie vor dem Abspannen mit Tarnnetz, ob der Schirm Ihnen genügend Bewegungsfreiheit bietet.

Jäger beim Aufstellen der Teleskopstangen eines Tarnschirms für die Flugwildjagd am freundlichen Lockbild 4 Teleskopstangen als Grundgerüst für einen Tarnstand

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