Raubwildjagd Archiv

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Schnee, Füchse,…Jägerherz was willst Du mehr?

3 Füchse mit dem Wackelhasen

Schnee und Frost sind beides perfekte Vorraussetzungen für die Jagd auf den roten Freibeuter. Ist der Schnee allerdings durch kurzes antauen und wieder gefrieren verharscht macht das das Pirschen mit dem Schneetarnanzug leider unmöglich. Aber auch der Ansitz bringt ja bekanntlich sehr gute Erfolge. Durch Locker wie die Hasenklage oder auch das Rottumtaler Vogelangstgeschrei lässt sich der Erfolg stark steigern. Man überlässt es nicht dem Zufall ob man Waidmannsheil hat oder nicht. Das macht für mich den Reiz der Lockjagd aus.

Kennen Sie schon unseren Wackelhasen? Dieser schliesst die Lücke zwischen Akkustik und Optik. Arbeitet man nur mit der Hasenklage sind die Füchse häufig skeptisch umschlagen weiträumig, holen sich Wind usw. Wenn wir dem Fuchs jedoch eine vermeintlich leichte Beute präsentieren konzentriert er sich stärker auf diese und die Illusion mit der Hasenklage ist perfekt.

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Im Frühsommer gilt es den Füchsen im Niederwildrevier

Anfang Juni sind viele Wiesen gemäht und ziehen die Füchse magisch an. Die Jungfüchse sind mittlerweile zum Großteil alleine unterwegs. Doch auch wer sich der Jungfuchsbejagung schon intensiv gewidmet hat sollte wachsam sein. Man ist überrascht wo überall wieder Füchse auf gemähten Wiesen auftauchen. Eine spannende und erfolgreiche Jagd verspricht der Einsatz einer Vogel- oder Hasenklage in Kombination mit dem Wackelhasen oder unserem Prädatorenmagneten. Zusätzlich zum akustischen Reiz durch die Klagelaute bietet man dem Fuchs einen optischen Reiz, der selbst alte Füchse häufig jede Vorsicht vergessen lässt. Doch wie geht man vor, um möglichst effektiv zu jagen? Hier ein paar Anregungen.

Ausrüstung für die Fuchsjagd Prädatoren Magnet

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