Über den Autor: Alexander Busch

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Beschreibung
Alexander Busch ist von Kindesbeinen an mit der Jagd verbunden und begleitete den Vater schon als 4-jähriger mit großer Begeisterung zum jagen. Er führt Wachtelhunde und ist JGHV Verbandsrichter. Alexander Busch schreibt für die Jagdzeitschrift "Wild und Hund" und ist als Buchautor tätig. Sein Wissen gibt er als Referent in zahlreichen Seminaren u. a. für den Jägerlehrhof Jagdschloss Springe, BJV Landesjagdschule Wunsiedel, "Wild und Hund Aktiv", Landesjagdverband NRW, Land Rover Live und Hegeringveranstaltungen weiter. Er lehrt im Rahmen der Ausbildung von Berufsjägern (Lehrberuf Revierjäger) das Thema Lockjagd.

Artikel von Alexander Busch

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Die Elf Gebote – Fehler bei der Krähenjagd

Wie reizvoll Krähenjagd ist, kann man meist erst nachvollziehen, wenn man schon mal im Tarnschirm gesessen hat, während zehn Meter davor eine Krähe ahnungslos im Lockbild landet und anfängt, nach Fraß zu suchen. Unbestritten zählen die Rabenkrähen zum intelligentesten Wild und sind schnell in der Lage, Erlebtes in Erlerntes umzusetzen. Dies führt dann immer wieder dazu, dass Jäger begeistert berichten, wie toll es mit der Krähenjagd klappt, aber sich nach ein bis zwei Jagden kein Erfolg mehr einstellt. Die Krähen scheinen den „Braten gerochen“ zu haben und drehen bereits auf große Distanz ab. In erster Linie liegt dies an Bejagungsfehlern.

Krähenjäger im Tarnschirm mit Lockbild Tarnschirm auf Acker mit Lockbild für die Krähenjagd

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Tarnung im Schnee- was man beachten muss

Gerade bei Schneelagen muss die Tarnung des Jägers an die veränderten Umweltbedingungen angepasst sein. Sonst sehr effektive Tarnmuster wie Realtree APG® oder Max-4® sind auf verschneiten Feldern dem Erfolg eher abträglich, da sich der dunkel gekleidete Mensch deutlich vor dem weißen Hintergrund abzeichnet. Doch was sollte man wählen?

Jäger in einem gut getarnten Layout Blind auf verschneitem Maisstoppel Jäger mit Wachtelhund im Layoutblind auf verschneitem Maisstoppel

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Von uns getestet: „ATA Arms“ Selbstladeflinte Kaliber 12/76

Kettner „ATA Arms“ Selbstladeflinte Kaliber 12/76. Robust und gut getarnt – die ideale Begleitung für Einsätze der härteren Art.

Besonderheit: Robuste Selbstladeflinte im Tarnmuster Realtree® MAX-4

Selbstladeflinte im Tarnmuster Max-4 für die Krähenjagd, Gänsejagd mit passender Munition Ata Arms Neo 12 in Nahaufnahme

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Enten verwerten

Viele Flugwildjäger haben dem September entgegengefiebert. Um hochqualitatives Wildbret zu erhalten, gilt es jedoch einiges zu beachten: Erlegte Breitschnäbel sollte man besonders an warmen Septembertagen möglichst schnell ausweiden. Natürlich müssen dabei alle Organe auf bedenkliche Merkmale untersucht werden.

Wachtelhund sitzt vor Jägerin mit apportierter Ente Strecke einer Entenjagd vor Schloss

Zerlegen einer Ente Ausgelöste Ententeile auf einem Teller

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Das Lockbild bei der Krähenjagd

Um bei der Krähenjagd erfolgreich zu sein ist ein realistisches Lockbild erforderlich. Doch wie stellt man ein solches Lockbild zusammen, wieviele Lockvögel sollte man aufstellen, was muss man in Bezug auf die Windrichtung beachten? Hier ein paar Tipps aus der Praxis.

Jäger mit Tarnanzug in Realtree Max-4® bei der Krähenjagd am freundlichen Lockbild aus beflockten Lockkrähen 2 Jäger vor einer Strecke aus Rabenkrähen erlegt bei der Lockjagd am freundlichen Lockbild

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Gänsejagd mit dem Layout Blind

Hitman Layout Blind Max 4 mit Stroh getarnt bei der Lockjagd auf Gänse SnowCover auf Hitman Layout Blind beim Einsatz während einer Gänsejagd
Gänse fallen zum Äsen am liebsten auf Flächen mit möglichst weiter Sicht ein. Dieses Sicherheitsbedürfnis der schlauen Vögel erschwert die Bejagung ungemein, da es auf dem freien Feld für den Jäger kaum Deckungsmöglichkeiten gibt. Eine Möglichkeit einen Schirm für die Gänsejagd zu schaffen, stellt somit das Graben von Erdlöchern auf dem Acker dar. Dies hat jedoch relativ viele Nachteile. So erfordert es z.B. einen erheblichen Arbeitseinsatz vor der Jagd. Ein weiteres Hindernis ist die notwendige Einwilligung des Flächeneigentümers. Lässt sich der Landwirt auf einem Stoppelacker vielleicht noch vom Jäger überzeugen, so wird er auf einem Rapsacker diesem Vorhaben garantiert nicht zustimmen. Eine weitere Erschwernis stellt das Abtransportieren des Aushubs dar. Zu guter letzt ist ein ganz erhebliches Problem die mangelnde Flexibilität. Die von Gänsen angenommenen Flächen wechseln häufig. Hier kann mit einem Erdloch nicht schnell und flexibel genug reagiert werden.

Aus diesen Gründen wurden vor ca. 30 Jahren in Nordamerika die sogenannten Layout Blinds entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Art Liege, die zwischen bzw. hinter den Lockvögeln platziert wird und dem Jäger ein bequemes Warten bei vollständiger Tarnung ermöglicht. Sie besteht aus einem Metallgestell, einem Überzug aus Tarnstoff und einer gepolsterten Liegefläche.

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Vorbereitung auf die Krähenjagdsaison

Den Lockvögeln fällt bei der Krähenjagd insofern eine zentrale Bedeutung zu als dass sie dafür verantwortlich sind die Krähen in die Reichweite unserer Flinte zu bekommen. Aus diesem Grund müssen die Lockvögel möglichst realistisch sein damit heranstreichende Krähen den Schwindel nicht frühzeitig oder am besten gar nicht erkennen. Diese Tatsache ist allen Krähenjägern bestens bekannt,  wird jedoch nach dem Kauf der Lockvögel gerne vergessen. So benötigen Lockvögel neben einer umsichtigen Behandlung auch einer gewissen Pflege, besonders vor dem Beginn der neuen Saison.

Verschmutzte beflockte Lockkrähen warten auf Ausbesserung für die nächste Lockjagdsaison Jäger reinigt eine beflockte Lockkrähe

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FUD – Lockvögel

Die Fold Up Decoys -übersetzt etwa “aufklappbare Lockvögel”- der amerikanischen Firma NRA haben in den letzen beiden Jahren viele ambitionierte Lockjäger überzeugt. Dabei liegt ihr größter Vorteil wohl darin, dass ihre Lockwirkung der eines Vollkörperdecoys entspricht, der benötigte Lager- und Transportplatz jedoch sehr gering ist.

Wachtelhund bringt erlegte Rabenkrähe durch Lockbild aus beflockten Krähen und FUD-Lockvögeln FUD-Lockgänse auf einem Feld

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Expertentips zur Blattzeit von Klaus Demmel

Die nächste Blattzeit kommt bestimmt, und damit auch die Frage wie man den ein oder anderen  Bock am besten heranblattet. Klaus Demmel verrät den Lesern unserer Homepage die Tricks und Kniffe, die auch den heimlichsten Bock aufs Blatt springen lassen.

Rehbock erlegt bei der Blattjagd mit dem Rottumtaler Rehblatter Bockstrecke mit Klaus Demmel

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Benelli Cordoba Kal. 20 – die “kleine schwarze”

Die Benelli Cordoba 20 im Kaliber 20/76 hat uns im letzten Jahr zu einigen Jagden begleitet und musste sich unter harten Bedingungen beweisen. Dies schaffte die schnittige Italienerin bis auf wenige Ausnahmen. Egal ob auf dem Schießstand, am Wasser oder bei der Krähenjagd, die Benelli lässt sich dank des extended Choke-Systems gut an die jeweilige Situation anpassen. Neben ihrer Eleganz weist sie die für Benelli typische, sehr hohe Verarbeitungsqualität auf.

Benelli Cordoba 20 Selbstladeflinte System einer Benelli Cordoba 20 in Nahaufnahme

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